Sonntag, 30. September 2012

Geschreibsel auf ner Party

Was fand ich eigentlich jemals schön an dir? Ich meine, du siehst aus wie jeder andere.
Was fand ich eigentlich jemals nett an dir? Du benimmst dich wie jeder andere.
Was fand ich eigentlich jemals lustig an dir? Jeder deiner Witze ist mehr als flach.
Was fand ich eigentlich jemals an deinen Blicken? Du guckst doch nur dumm aus der Wäsche.
Was fand ich eigentlich jemals herzerwärmend an dir? Alles. Dein Aussehen, deinen Charakter, deine Witze und Blicke. Und während mein Kopf ununterbrochen lügt, weiß ich genau was mein Herz fühlt, weil ich spüre wie es schlägt, wenn es in deiner Nähe ist.
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Sie hat einen Freund. Doch sie verliert ihn. Verliert ihn wegen ihrem Ex. Ja er ist eifersüchtig. Ja er ist darin extrem. Aber sie macht immer dieselben Fehler. Immer wieder. Sie wird ihn verlieren. Nur weil sie beinahe jeden haben könnte, heißt es doch nicht, dass sie jeden verlieren muss oder? Weiß sie denn nicht, was manche Menschen für Liebe tun würden? Weiß sie nicht, was ich zwar nicht mit ihrem Freund aber mit irgendwem vielleicht für Glück hätte? Merkt sie nicht, wie wichtig Menschen sein können, wenn man sie lässt? Merkt sie nicht, dass sie ihn damit kaputt macht. Merkt sie es nicht? Interessiert es sie nicht? 
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Letzlich wars doch dasselbe wie sonst auch. nur eben, dass ich Geburtstag hatte. Hab Karten um nach Karlsruhe zu fahren. Bald, Ende Oktober, dorthin, dorthin. dorthin. Schnellstens. Einfach um hier wegzukommen. Bis 6 Uhr heute morgen Party gemacht. Schön den ganzen Abendmeine wunderschöne Sektflasche von A. getrunken. Und ein bisscehn (sehr großes bisschen) anderes getrunken. War aber immernoch zu nüchtern. Langweilig eigentlich. Naja Alkohol ist nicht alles. So konnte ich A's Anwesenheit wenigstens genießen.

Geburtstag

A. will die Party verlassen. Ich sehe es daran, dass er häufiger auf die Uhr schaut. Um halb wird er gehen, ich kenne seine Macken inzwischen. Ich gehe schonmal nach oben, er weiß, dass ich nur auf ihn warte. Noch während ich den Raum verlasse, verkündet er, dass er gehen wird. Er läuft dir Treppe hoch und zu mir.
Er: Ich hau jetzt ab
Ich: und jetzt hören wir wieder erst in 2 Monaten was voneinander?
Er: Nein, das glaube ich nicht.
Ich: Das hast du schon sooft gesagt. So unglaublich oft.
Er: Es ist besser, wenn du nicht in meiner Nähe bist, für dich, nicht für mich, bevor wieder dein Selbsthass dir die Schuld gibt.
Ich: Aber was soll ich selbst vernünftig anderes denken?
Er: Da musst du mir wohl einfach vertrauen.
Ich: Das tue ich sowieso. Absolut blind.
Er: Das ist ziemlich unvernünftig, Denise.
Ich: Wieso? Was willst du schon machen?
Er: ich könnte der ganzen Welt ganz schlimme Dinge erzählen.
Ich: Ja, weil du ja auch soo viel über mich weißt.
Er: vielleicht weiß ich nicht viel, aber auch ich kann eins und eins zusammensetzen." Er bewegt sich zur Tür. Ich: A.? Nicht nochmal 2 Monate, bitte.
Er: Ich meld mich, versprochen.
Ich: Dasselbe leere Versprechen wie sonst?
Er: Es war nie leer, nur auf dem falschen Boden aufgebaut. Es war immer ernst gemeint. Man hört sich auf jeden Fall.
Und dann ging er. Ich stand da, Li. kam hoch, hat mit mir geredet. Ich habe keines ihrer Worte vernommen. Mein Herz, mein Kopf, alles schrie nur: "Lauf ihm hinterher. Lauf und sag ihm, was du fühlst. Fühle endlich wieder. Er ist der einzige bei dem sich irgendetwas in dir regt. Du brauchst ihn." Doch meine Füße bewegten sich nicht. Nichts bewegte sich. Es blieb alles wie immer. Tränen liefen über meine Wangen während ich in die Sternenhimmel schaute. Leise flüsterte ich: "Bis in 3 Monaten, A." und wische die Tränen von mir.

Samstag, 29. September 2012

Niederlage 1

"Hallo Frau O., leider haben Sie diesmal keinen Preis gewonnen..."
Gerade bescheid bekommen von einem meiner Schreibwettbewerbe. Thema war "Der Morgen danach" und ich hab verloren. Was ein Wunder. Niemand will komische depressive Geschichten lesen. Trotzdem ist es meine erste Niederlage an dem Tag. Immerhin habe ich heute morgen schon gegen die Klinge gewonnen. Und eigentlich gewinne ich sehr selten gegen die Klinge. Heute nacht besuch gehabt vom lieben Lu mit nem Freund von ihm. Nachts um 2 Uhr klopft es an meinem Fenster. "Denise, ich naja wir sind betrunken." Wie oft ich den Satz in letzter Zeit von ihm gehört habe. Naja, er war schon immer anders als A. Aber Lu hat mir erzählt, dass A. den Führerschein abgebrochen hat, weil er "dämlich ist und immer durch die Theorie fällt." Zitat kommt von A. persönlich. Ob ich ihn da heute drauf ansprechen sollte? Wahrscheinlich eher nicht, was? Naja, ich hoffe dennoch, dass es bei der einen Niederlage bleibt. Man weiß zwar nie, aber heute MUSS einfach gut werden, sonst lohnt sich das alles nicht mehr.

Wer den Verlierer-Text dennoch mal lesen möchte: Der Morgen Danach Keine Ahnung, ob das so wirklich klappt, aber ich habs weder geschafft eine PDF noch ein Word-Dokument hochzuladen. Scheiß, eigentlich. Vielleicht bin ich als Info-Lk auch einfach zu doof. Wäre ja kaum ironisch oder so.

Ich muss mir jetzt fertig machen mit Jogginghose und Tshirt. Damit ich dann die Bude drüben fertig machen kann und mich dann vielleicht doch nicht umziehe.

Freitag, 28. September 2012

Getaggt worden

Ich wurde getaggt von Jella Morrison
Ihre Fragen:
  1.  Was ist dein größer Wunsch? - Der Tod oder die Rettung, wobei ich nicht weiß, ob das Möglich ist.
  2. Hast du Haustiere? - Nein. Und wenn würde ich beneiden, dass sie sterben dürfen.
  3. Was ist dein Lieblingsfilm? - Die Frau des Zeitreisenden
  4. Welches Lied magst du am liebsten? - Momentan? Peter Gabriel - Book of Love. Allgemein: Tomte - Voran Voran
  5. Hast du ein Lieblingsgetränk? - Jim/ Jim Cola
  6. Was brauchst du zum glücklich sein? - Mein Sechsjähriges Ich, den Tod oder einfach ein anderes Leben.
  7. Wem vertraust du am meisten? - A. (dem Typen auf den ich stehe)
  8. Was ist deine schönste Erinnerung? - Meine schönste Erinnerung spielte als ich etwa 4,5 Jahre alt war. Es war Weihnachten und den Tag vor Heilig Abend habe ich immer bei meinen Großeltern verbracht. Und ich hatte meinen Lieblingsteddybär vergessen und ohne den konnte cih einfach nicht schalfen. Also fing ich damals an zu heulen. Stundenlang. Mein Opa fand das nicht so lustig. Hat sich darüber aufgeregt und ich sollte nicht so rumheulen. Aber meine Oma kam und hat sich neben mcih gelegt und meinte nur: "Dein Teddy liegt jetzt zu Hause und lebt für eine Nacht sein eigenes Leben, weißt du. Und morgen passt er wieder auf dich und ist für dich da, aber heute, ja heute hast du pech. Du hast das Pech, dass dir die ganze Nacht meine Person ausreichen muss. Du darfst mich gerne ansabbern und knuddeln, drücken und beißen, aber mehr hast du nicht zur Verfügung." Sie fehlt mir. Heute noch mehr als sonst.
  9. Glaubst du an einen Gott? - Nein. Und deshalb hasst und bestraft er mich glaube ich so sehr.
  10. Was willst du einmal werden? - Lehrerin in Mathe und Philosophie. Weiß nur noch nicht, wie ich das mit meinem Menschenhass verbinden soll.
  11. Wohin willst du gerne einmal gehen? - Ich möchte in Deutschland bleiben, weil mich hier etwas hält. Wenn das weg ist, was mich hält, bin ich auch weg, aber nicht in ein anderes Land, sondern viel mehr in den Tod.
 ich gebs nicht weiter, weil keine Zeit.

Ich wusste es

Heute morgen alles voll gut. Ersten beiden Stunden Philosophie, dann zwei Freistunden und theoretisch Sport. Herr A. mega nett vor der ganzen Klasse. "Denise, du hast Geburtstag wie schön! Muss ich dich jetzt eigentlich auch so wie die anderen knuddeln oder reichts wenn ich dir die Hand gebe, ich glaub nämlich du magst das gar nicht so. Hm?" "Nee, das reicht, wenn sie mir die Hand geben. Wichtige Dinge enden immer mit einem Handschlag." "Enden? Das ist erst der Anfang! Und das nächste Mal, dass ich dir die Hand gebe, ist hoffentlich bei deinem erfolgreichen Abitur. Und damit wir zum Unterricht kommen: Mein Geburtstagsgeschenk an dich ist: Die Präsentation der Folie." "Ich hasse das und das wissen Sie genau" "Ja, weißt du, ich mach mir an Geburtstagen von anderen Menschen immer selbst Geschenke und ich mags eine gute Folie zuhören, also nehme ich dich dran."
Ich wusste, ich hätte nicht zum Schulsport gehen sollen. Ich wusste es. Ich hätte nach den Freistunden einfach zu Hause bleiben sollen. Aber nein, ich wollte ja weiterhin pflichtbewusst sein.
"Denise, was hast du da am Arm gemacht? Mädel, mach keinen Scheiß. Ich mein das *flüsterton* ritzen."
Meine Lehrerin schaut mich an, ich schau mich um. Niemand kann es gehört haben.
"Ich ritze mich nicht. ich such weder Aufmerksamkeit noch finde ich mich scheiße." Okay, das erste stimmt, das zweite eher weniger. Und es soll auch nicht böse anderen gegenüber sein, aber ich musste mal auf stark und gesund tun.
"Ich werd darauf achten und beim nächsten Mal landest du beim Psychologen."
"Ich bin 18 und Sie können mich mal." dachte ich mir und dreschte den Ball mehrere Male in die Ecke. Verdammt, Verdammt, Verdammt. ich wusste es war ein Fehler. Das Auftauchen, das Ritzen am Arm. Hallo?! Nicht jeder glaubt, dass ich im Keller an der Wand gestoßen bin.
Nach dem Sport, ich war wieder in meinen wundervollen Pulli und meiner Strumpfhose geschlüpft, kommt Herr A. "Nein, was ist mit dir los? Du guckst wie ein fast angeschossenes Reh" "So fühle ich mich auch." "Willst du drüber reden ?" "Kennen Sie das, wenn Sie Monatelang etwas mit sich herumtragen und niemand merkt es. Wie ein unsichtbarer Balast. Und irgendwann spricht eine Person, mit der man niemals gerechnet hätte, einen darauf an." "Bei mir ists meistens meine Frau. Aber ich wars jetzt nicht, oder?" "Nee. Bei Ihnen erwarte ich es ständig, aber sie glauben wohl doch noch zu oft an das Gute im Menschen." "Nein, Menschen sind böse, dumm und einfältig. Du bist was anderes. Du bist eine Philosophin und deshalb weiß ich, dass in dir ein guter Kern, ein wunderbarer Kern steckt." "Warum sind Sie so nett?" "Weil du mir vertraust" "Tu ich das?" "Das erste Mal gerade. Ohne, dass du wirklich was gesagt hast, weiß ich dennoch, dass du dich nicht gerne vor mir verschließt." "Hm. Manchmal ist das nur einfach das Risiko zu hoch." "Du bist aber nicht in mich verliebt, oder?" Er lacht. "Nee, sorry. Sie sind nicht meine Altersklasse. Aber manchmal wünschte ich, jemand in meinem Alter würde das sehen, was Sie sehen. Sollte jetzt nicht anzüglich sein oder so." "Ich seh schon, du hast noch nicht auf gegeben."

Donnerstag, 27. September 2012

!

Gerade A. via Skype angeschrieben, ob er kommt. Als Antwort kam nur, ob ich telefonieren könnte. Direkt, ohne Pause. Hat er darauf gewartet? Er wird absagen. Er hat nur die Höflichkeit es mir nicht zu schreiben, sondern es zu sagen. Vielleicht will er es erklären, damit ich mich nicht umbringe. "Hallo. Schön, dich mal wieder zu hören." Oh, und dich erst. Deine Stimme, dein Atem. Wie machst du das nochmal immer? "Was ist jetzt eigentlich mit Samstag?" Ich versuche trocken zu antworten. Gefühlslos. Leblos. "Sicher, dass ich kommen sollte?" "Wieso nicht?" "Weil ich bestimmt die Stimmung runterziehe, du kennst mich in Gesellschaft." "Du kennst mich und meinen Hass gegenüber Menschen. Auch wenn du die anderen nicht sehen willst, komm für mich." "Ich werde da sein. Ich muss zwar meine drei Dates absagen, aber für dich mach ich eine Ausnahme." Er lacht. Mir bleibt die Luft weg. A. kommt zu meinem Geburtstag. Wegen mir. Einfach so. Nicht, dass es etwas besonderes wäre, aber ich sehe ihn. Nach 2 Monaten. Endlich. Endlich wieder. Wir telefonieren noch weiter, reden über seine Arbeit, über dies und das. "Bist du böse, wenn ich jetzt schlafen gehe? Sonst penne ich morgen wieder in der Berufsschule." "Natürlich nicht. Böse bin ich, wenn du nicht das perfekte Geschenk hast Samstag." Er lacht. "Bin ich denn nicht Geschenk genug? ich pack mich auch in Schleifenband." "Nur wenn du darunter keine Unterwäsche trägst". Wir lachen beide und legen auf. Ich lachte. ICH LACHTE?! Das erste Mal seit Monaten war ich mal wieder ehrliches Lachen. Meine einzige Erwartung an Samstag: Sein Lächeln, sein Atem, seine Anwesenheit. Zumindest für heute bin ich ein stückchen heiler. Morgen werde ich 18, whaaa.

Mittwoch, 26. September 2012

Trümmer.

Ich wünsche mir, Menschen mit meinen Beckenknochen erstechen zu können und dabei lachend in den Spiegel zu gucken. So könnte ich das Dünnsein und meinen Menschenhass in wundervoller Freude verbinden. Aber weder das eine, noch das andere passiert. Ich bin nicht dünn. Ich darf niemanden umbringen. Welthass ist groß, Selbsthass ist größer. Also muss ich dünn sein um zu morden. Ich stand heute den ganzen Nachmittag vor dem Spiegel im Schlafzimmer. Habe etwa 300 verschiedene Dinge anprobiert, damit ich weiß, was ich Samstag anziehe. Irgendwann war ich für weiten Pullover und Jogginghose. Da sieht man wenigstens das ganze Fett nicht. Dann zeigte ich meiner Mutter das Outfit. Rock, Top, Strickjacke, Strumpfhose. Sie meinte, ich sähe schön aus. Ich glaubte es nicht, aber wenn sie es meint, vielleicht meinen es auch andere. Oder finden es hässlich, dann achten sie nicht so auf meine Laune. Alles ablenkung. Dann kam mein Vater. "Ja, jetzt müsste man nur noch die Figur dafür haben, würde ich sagen." Ich sah ihn an, rannte ins Schlafzimmer, schloss die Tür ab. Da mein Rucksack auch dort lag, nahm ich die Klinge und zerschnitt meinen Arm. Erneut. Tränen liefen meine Wange herunter. Ich saß vor diesem Spiegel, rot floß genauso wie durchsichtig. Die klare Flüssigkeit schmerzte mehr als die dunkele. Stundenlang suche ich etwas, in dem ich mich wenigstens kurz ertrage. Stundenlang. Und jetzt wird immer dieser eine Gedanke bleiben: FETT! FETT! FETT! ICH BIN FETT! Ich zieh die Jogginghose an, den Pullover, die vorherigen Klamotten schmeiße ich in den Schrank meiner Mutter, ich brauch sie nicht mehr. Ich trockene meine Augen, setzen das Lächeln auf und weiß genau, er würde der erste sein, der den Tod verdient hätte. Ganz genau er. Mein Bruder schaut mich an: "Wärst du nicht meine Schwester und ich ein Typ, der dich verdient hätte, ich würd dich auch in einem Kartoffelsack heiraten, hauptsache du fühlst dich wohl. Er ist ein Arschloch, das weißt du doch. Einfach lächeln und nicken, anders überlebt man das hier nicht." Eine halbe Stunde später, meine Mutter war mit dem Arschloch einkaufen gefahren, lagen die Klamotten ordentlich gefalten auf meinem Bett. Auf dem Zettel daneben stand: "Wenn du das nicht anziehst, bin ich sauer auf dich. Vorallem, musst du mich immer daran erinnern, dass du dünner bist als ich, Schatz? Auch wenn ich alt bin, das ist deprimierend. Du kannst doch nicht einfach die 38er Klamotten in meinen Schranken legen, da passte ich vielleicht vor deiner Geburt rein. Das soll kein Vorwurf sein, denk dran. Ich bin stolz auf dich." Das zweite Mal an diesem Tag brach ich in Tränen aus und auf meine Knie zusammen. Mein Leben ist ein Trümmerhaufen.

Montag, 24. September 2012

Blut

Aspirin verdünnt das Blut stärker als ich dachte. Inzwischen nehme ich zwar nur noch dieses Pulverzeugs von Aspirin, aber das so 8 Tütchen am Tag. Macht aber gar keine lustige Wirkung. Verdünnt halt nur das Blut und soll angeblich gegen meinen Schnupfen helfen, glaube ich aber nicht dran. Als ich mir gerade mehrfach in den Arm geschnitten habe, dachte ich echt ich hätte eine Kettensäge in der Hand so lief das Blut. Wusste gar nicht wie meine Taschentücher das alles auffangen sollten. Gut, nachdem es aufgehört hat zu bluten sah ich auch, dass es etwas tiefer war, aber immernoch nicht proportional zum Blut. Irgendwie habe ich aber dennoch das komische Gefühl, dass es nicht dabei bleibt. Wahrscheinlich sollte ich einfach schlafen gehen, geht nur leider irgendwie nicht. Weil mein Kopf keine Ruhe gibt. "Niemals! Wirst du meine Seele sehen. Niemals! Auch nur ein Wort von mir verstehen. Niemals! Wirst du in meine Augen sehen." Ich werde mich verschließen bis ich nur mein eigenes Blut fließen höre. Ich werde mich in mich verkriechen bis ich an mir selbst ersticke. Ich werde mich zurückziehen bis jedes Loch zu groß für mich ist. Ich werde mich verstecken bis alle Menschen tot sind. Ich hasse dich. Ich hasse so viele von euch Zweibeinern. Und Schuld daran ist nur meine eigene Existenz.

Sonntag, 23. September 2012

Geburtstag

Samstagabend, Partykeller, 19 Uhr. Alkohol, Zigaretten und Häppchen. 13 Leute sind eingeladen. 5 haben sogar schon zugesagt. Wuhu. Der Rest kommt wahrscheinlich eh nicht. Okay, ich weiß, schwarze Gedanken. Und dreimal könnt ihr raten, wer mir auch noch nicht bescheid gesagt hat? Genau A. Ja komm nach dann 2 Monaten dauerts bis zur Ewigkeit doch auch nicht mehr lang. Kann er ja auch ganz einfach wegbleiben. Jim war sowieso schon immer der bessere Liebhaber. Ganz nebenbei weiß ich nichtmal, was ich anziehen soll. Was haltet ihr von einem Kartoffelsack? Würde auf jeden Fall meine Figur überspielen. Hihi. Und braun passt zu meinen Haaren und Augen. Eindeutig guter Einfall. Oder ich lauf einfach nackt rum, dann gehen alle wieder freiwillig, ich kann meiner Mutter sagen, dass ich es versucht habe und alles ist gut. Oder doch der Kartoffelsack. Aber ohne Unterwäsche, hihi. Ich werd 18, ist irgendwie so alt. Ich glaub, ich bekomm graue Haare. In meiner Familie bekommen die alle schon mit 25. Ohoh. Und dann werde ich eine ganze Nacht lang einen auf glücklich machen um mich am nächsten Tag zu zerschneiden und um zu bluten. Macht wenig Sinn, was? Vorallem dann, wenn A. sich nichtmal aufrafft zu meinem Geburtstag zu kommen. Ach egal, ich such mir einfach einen anderen. Schade nur, dass die meisten von denen eine Freundin haben. ich lad einfach meinen Referendaren ein, haha. Damit die Gerüchte auch stimmen. Oder einfach F. einladen. Wir reden zwar seit Tagen, naja einer Woche nicht mehr miteinander und kennen uns kaum, aber kommt doch bestimmt gut. "Ey, komm mal zu meinem Geburtstag, ich brauch Trost." Oh Gott, fünf Aspirin und 2 Ibuprofen 800 machen irgendwie Matsche in meinem Kopf. Heute sollte ich mich nicht schneiden. Ich glaub, mein Blut ist zu dünn dafür. Schalom Chos!

Samstag, 22. September 2012

Wünsche

Gestern ein Mädchen, das ich durch den Sport kenne und hin und wieder mal sehe, ebenfalls getroffen. Wir standen und da und sie sah mich an. "Du siehst du unglaublich gut aus. Also wirklich gut. So schlank. Du warst vor Monaten ja schon nicht dick, aber jetzt, so schön. Also ich steh nicht auf Frauen, keine Sorge". Sie lacht. Früher habe ich auch mal so gelacht. War ehrlich. Ich bedanke mich bei ihr, glaube ihr kein Wort. Ich finde sie interessant. Manchmal frage ich mich, ob sie exakt dieselben Probleme hat wie ich. Sie trainiert häufig in langärmeligen Pullovern. Sie trägt nie kurze Hosen. Und sie findet mich dünner als sich selbst, was nicht der Fall ist, glaube ich. Vielleicht empfinde ich es auch nur so, weil ich mich hasse. Aber vielleicht glaube ich das auch nur. Vielleicht denkt ihr jetzt ich will ich nur, dass die Welt genauso krank ist wie ich. Vielleicht will ich nicht so allein sein. Aber das stimmt nicht. Ich würde mir wünschen, dass ihr alle, die mit denselben oder noch viel, viel schlimmeren Problemen kämpfen, gesund wärt. Befreit von euren Gedanken, von Teilen eurer Vergangenheit. Manchmal wünsche ich mir, ich hätte alle eure Sorgen, denn es ist nicht so schlimm, wenn eine Seele den Geist aufgibt, sich verneint und sich vom Körper löst. Schlimm ist es, wenn es beinahe eine halbe Generation tut und das nur, weil die Menschen so blind und scheiße sind. Ich hoffe, dass dieses Mädchen einfach nur dünn sein will, auf gesundem Weg, sich nicht selbst hasst. Ich würde es für euch alle wollen.


Donnerstag, 20. September 2012

Gedankenbaum

Und ich denke mir wieder einmal: Wenn du mir an meinem Geburtstag "Alles Gute" auf die Facebookpinnwand schreibst oder gar nicht gratulierst, drehe ich durch. Und doch weiß ich genau, dass das der Fall sein wird. Ich stell mich sozusagen jetzt eine Woche darauf ein. Nächsten Freitag werde ich dann 18 und weiß nicht, was ich machen soll. Ich bin kein Partymensch. Ich bin kein Gesellschaftsmensch und dennoch, was ist, wenn ich es mal bereuen werde, wenn ich meinen 18ten nicht feiere? Und die Leute, die mir was bedeuten, würde ich sowieso nicht einladen, weil a) manche davon ihr Süßen seid, die das hier lesen und b) mein Lehrer. Grundsätzlich bleibt nur A. und naja, wahrscheinlich sagt er eh ab. Er hasst Partys immerhin noch mehr als ich. Aber es wäre ein Grund ihn wiederzusehen, falls er sich doch erniedrigt und kommt. Ach man. Was soll ich machen? Naja, erstmal werde ich jetzt Informatik lernen. Hallo, ich bin das Mädchen, das Jungs Lks gewählt hat und sich wundert, wieso sie nichts kann. Obwohl: Mathe heute lief eigentlich. Informatik hingegen wird ein schöner Fail, denn Bäume sind nicht grün. Haha. Den versteht jetzt keiner. Wow. Ich bin ein Opfer. Versuchen wir mal morgen besser zu sein als F. Er schreibt meistens irgendetwas im Viererraum, also muss es ne drei werden. Das widerum heißt ich lerne bis morgen früh durch. Ich freue mich. So sehr.

Dienstag, 18. September 2012

Alles beim Alten

"Dann bist du wohl zu fett."
Und DU nennst dich Vater? Du bist der, der mich erzeugt hat? Du hast mich adoptiert. Nach den zwei Fehlgeburten wart ihr bestimmt frustriert. Es kann nicht anders. DU wirst irgendwann an einem Herzinfakt sterben, weil du übergewichtig bist. Aber kein Problem, zieh mich runter, ich hab ja sonst nichts zu tun. Ich bin normal, ganz normal. Zumindest, was das Gewicht betrifft. Ich nehme die Klinge in die Hand. Ich habe sowieso zuviel Blut im Körper. Ich schneide mir in den Unterarm, mehrere Male. Ich war wütend, hasserfüllt. Ich hab nicht nachgedacht. Es tropft meinen Arm hinunter. Blut. Dann muss ich wohl die nächsten Wochen und Monate mit langem Arm herumlaufen. Na super. Ist ja auch voll mein Ding. Aber nein, ich muss es nicht. Soll die Welt von mir denken, was sie will. Ich bin eben so und wer damit ein Problem hat, hat eben eins mehr. Die Blicke werden lustig. Naja, ob der Blick von wegen "Lehrernutte" oder lieber "Aufmerksamkeitsgeil" ist, sollte wohl auch egal sein, was?

Montag, 17. September 2012

Die Gesellschaft greift an.

Facebookstatus von M. : "Nimmt die scheiße eigentlich irgenwann mal ein ende ! Dieses Leben.."

 Für alle die es nicht wissen: M. ist einer der guten Freunde von A. Ich kann M. nicht leiden und werde es wahrscheinlich auch nie können, aber immer wieder komisch zu merken, dass jemand denkt wie einer selbst und bei ihm das genauso wenig jemand merkt wie bei mir. Gut, ich meine, seine halbe Familie ist inzwischen an Krebs verstorben und seine Mutter hat eine Chemo nach der anderen, ich kanns verstehen. Bevor das Monster mich befällt, ich würde mich auch umbringen, spätestens dann, wenn die Diagnose steht. Habe ich vorhin mal drüber nachgedacht. Ich meine, immerhin sind bei mir auch 3/4 Großeltern an Krebs verstorben. Wenn die Diagnose stehen würde, was ja nie der Fall wäre, weil ich ja nicht zum Arzt gehen würde, würde ich mich umbringen. Falls es jemals so weit kommt, dass der Krebs überhaupt eine Chance hat. Vielleicht tricks ich ihn auch einfach aus. Wisst ihr, wenn ich mir was wünschen könnte, wisst ihr was das wäre? Kein Glück, keine Liebe, keine Heilung, keine Rettung, nichtmal den Tod. Ich würde mir eine Kassette mit der Stimme von A. wünschen. Den Satz vom 24.07.11 drauf "Du weißt doch, dass ich dich mag. Also ist mir auch nicht egal, ob du da bist." und ich würde überleben, weiterexistieren. Aber so? Wo ist der Sinn? Wo ist das Ziel? Was ist mein Zweck?

Alles eingeredet, klaaar.

S: Du solltest dieses ganze Einreden lassen.
Ich: Bitte?
S: Du solltest aufhören, dich selbst herabzusetzen, indem du dir einredest, nichts besonderes zu sein und endlich mal deinem inneren die Chance geben sich irgendwie auch mal wieder zu Wort zu meden und zwar klar und deutlich. Jaja, alles nur Eingeredet. Ich habe gar keine Probleme. Die roten Wunden und Narben sind abwaschbar, haha. Hab euch alle verarscht, alles Späßchen hier. Du und dein Drecksfröhliches Leben. Ja, du wirst von allen geliebt.
Ich: Welches innere und woher kennst du das bitte? Das ist vor mehr als 4 Jahren beerdigt worden.
S: Wohl kaum, denn den Menschen, den du versuchst darzustellen könnte ich ja niemals Freundin nennen. Dann lass mich doch endlich gehen. Wenigstens noch eine Person weniger, die ich enttäusche, wenn ich endlich tot bin.
Ich: Du nennst es Versuch, ich nenn es wahrheit. Du denkst, dass du mit mir befreundet bist. Ich hasse mich. Aber nichtsdestotrotz weiß ich als einzige, was die Wahrheit ist.
S: Ich denke nicht, dass ich dich Freundin nenne, ich weiß es. Das ist die Wahrheit, die du kennen solltest. Und genau das lässt mich weiter daran glauben, dass du irgendwann aus deiner schwarzen Welt aufwachst und erkennst, dass der Glaube an eine einzige Wahrheit und Gefängnis manchmal viel zu nah beieinander liegen. Jetzt wieder dieser Rettungsquatsch? Alte Leier. ICH WILL NICHT GERETTET WERDEN. Niemand von euch kann das. Nicht du, nicht L oder K. oder sonstwer. Niemand.
Ich: Du solltest nicht zu viel glauben. Nein, Nein. Nicht zu viel. Falsche Hoffnungen können Menschen ganz schnell kaputt machen. Ob Gefängnis oder Wahrheit oder was auch immer. Eher ne Krankheit, aber wahrscheinlich auch alles nur eingeredet.
S: Falsche Hoffnungen vielleicht, gar keine Hoffnungen noch mehr. Krankheiten kann man heilen, wenn sich auf Hilfe einlässt.
Okay, darauf werde ich nicht mehr antworten. Oh bitte, falls es einen Gott gibt, befreit mich von all denen, die meinen mich retten zu können. Ich wills doch gar nicht. Das hier hat keinen Sinn mehr. Nicht für mich und nicht für andere. Ich existiere solange bis ich es eben nicht mehr tue. Ganz einfach oder? Wieso gibts so Leute wie euch, die das lesen, die das verstehen eigentlich nicht in meinem echten Leben? Warum habe ich nur einen Idioten neben einem anderen Idioten?

Samstag, 15. September 2012

Rückfall

Ein Blick in den Mülleimer heute morgen. Wenigstens die letzten beiden Tücher sind im Mülleimer gelandet. Die anderen sollte ich schnellstens das Klo hinunterspülen, sonst kommen wieder fragen wie: "Hast du etwa soviel Nasenbluten? Ich glaub, wir sollten mal zum Arzt gehen." Nach etwa einem Monat gestern Nacht der "Rückfall". Böses Mädchen, ich weiß. Und diesmal kann ich nichtmal irgendeiner kranken Stimme in mir die Schuld geben. Nein, es war eine ziemlich bewusste Entscheidung. Immerhin brauch ich Aufmerksamkeit, zumindest wenn man die meisten Menschen nach Gründen für soetwas fragt. Viel mehr war es der träge Blick in den Spiegel. Ich hab einfach einmal zu oft hineingeschaut. Und jetzt sagt nicht, dass es nicht hätte sein sollen. Sagt nicht, dass ich es nochmal ohne probieren sollte. Es lohnt sich doch nicht. Wofür denn? 1. Interessiert es sowieso niemanden, wie meine Beine aussehen, sieht ja eh nie jemand. 2. Ist Glück hier auf der Welt nicht zu finden und 3. ist es mein Körper und der gefällt mir nur mit roten Strichen, roten Schnitten, rotem Blut.

Freitag, 14. September 2012

Wie muss man sein, damit man geliebt wird?

Schön, Reich, Erfolgreich, Charismatisch?
Wie oft haben wir uns alle schon die Frage gestellt, warum wir nicht geliebt werden? Was an uns ist falsch ? Was an uns ist so abstoßend ? Unser Aussehen? Unser Charakter? Unser Verhalten? Würden wir vielleicht geliebt werden, wenn wir die Fassade los ließen? Würde zwischen all dem Spott, Hass und Ekel auch Liebe und Verständnis sein? Ich frage mich: Was würde passieren, wenn wir zu unseren Narben stehen, anstatt zu lachen auch mal zu weinen? Würden wir dann geliebt werden? Wollen wir überhaupt geliebt werden? In der Regel sind Menschen in Beziehungen, vorallem anfänglich, glücklich. Aber niemand sagt doch, dass sie es davor auch waren. Ich weiß nicht, ob ihr versteht worauf ich hinaus will. Niemand, der sich in mein Verhalten verlieben würde, würde wirklich mich lieben. Er hätte sich in meine schauspielerischen Künste verliebt, in den Schein, nicht in das Sein. Jemand, der mein Aussehen lieben würde, würde nicht erkennen, wie sehr ich es hasse. Wie sehr ich diesem Körper schon zugerichtet habe. Alleine der, der sein Herz für meinen Charakter öffnet, der das innere Existieren meiner Person erkennt und dabei nicht zurückschreckt, würde sich in das wahre Ich verlieben. Möglicherweise wird sich niemals jemand in die Wahrheit verlieben, aber es wäre der einzige Weg um es überhaupt Liebe zu nennen. Alles andere wäre Täuschung, Unwahrheit und ein Schauspiel. Auf die Frage: Wie muss man sein, damit man geliebt wird? antworte ich mit: So wie man ist, man selbst, nur so kann Liebe überhaupt entstehen.

Donnerstag, 13. September 2012

Der alltägliche Schulalltag.

Ich lauf die Treppe hoch. "Du siehst fast so leidend aus wie Jesu am Kreuz. Allein dein Blick". Er versucht meinen Blick nachzumachen, schaffts aber nicht. "Nee, noch leidender. Und lassen Sie bitte diese religiösen Motive weg." "Wer ist Schuld daran, abgesehen von dir natürlich?" "Sie, natürlich." "Ich? Wieso?" "Ich hab mich den ganzen Tag auf Philosophie gefreut und was machen wir mit einem anspruchsvollen Text von Platon? Wir malen ein Bild, ein BILD" "Hm. Wars so schlimm?" "Grässlich. Richtig grässlich. Und am schlimmsten: dann kommen immer noch so Sätze wie: Ja, Denise, natürlich ists langweilig, wenn man nicht mitmalt. Sie haben doch nicht wirklich geglaubt, dass ich male, oder?" "Das war nur Spaß und das weißt du auch, aber der Kurs ist eben nicht wie du." "Wie ich?" "Ja, überreif für dein Alter, zu intelligent, jeden Text liebend und beinahe mehr wissend als ich." "Schleimer." "Erst bin ich der Böse, dann bin ich nett und ein Schleimer. Kann ich es dir irgendwie Recht machen?" Bringen Sie alle Menschen um. Bringen Sie A. her, den sie nicht kennen. Bringen Sie mich um. Machen Sie ganz viel Einzelunterricht mit mir. Alles egal, hauptsache, lassen sie mich bitte, bitte nicht fallen nach diesem Schuljahr. "Ja, machen Sie ihren Job wie gewohnt besser als ihre Kollegen, dann bin ich glücklich." "Glücklich? Aber auch nur, was die Schule angeht." "Sie müssen es ja wissen." "Ich verstehe dich nie, oder?" "Nach dem Abi, vielleicht." Wir trennen uns. Er geht nach Hause, ich zu Englisch. Er läuft plötzlich an mir vorbei mit den Worten: "Keine Sorge, ich lauf dir nicht hinterher, so ein Stalker bin ich nicht. Ich wär viel unauffälliger. Ich habe nur meinen Regenschirm vergessen." Könnte man ein Herz nur so einfach wiederholen wie ein Regenschirm, kam mir in den Sinn. Ich müsste nur eben bei A. vorbeifahren, ganz kurz. Reinplatzen, mitnehmen, geiler Abgang. Haha, dafür müsste ich ihn ja überhaupt erstmal sehen. Ebenso leidend wie die Menschheit mich zum Leiden bringt, setze ich mich in Englisch.

Mittwoch, 12. September 2012

Oh, weh.

"Was ist los? Ich hab doch gesagt, du sollst die Fröhlichkeit der Kursfahrt beibehalten. Die stand dir echt gut." "Aber man soll doch nicht in der Vergangenheit leben, dachte ich." "Wenn es das einzige ist, was uns am Leben hält. Wenn es das einzige ist, was uns zum Lachen bringt. Ja, dann darf man in der Vergangenheit leben, egal was die Gegenwart davon hält."  "Schade nur, dass die Zukunft dann ihren Zweck verliert." "Die Zukunft hat nur den Zweck der Möglichkeit. Du bestimmst die Zukunft und wenn die Zukunft Gedanken an die Vergangenheit sein soll, dann ist das eben deine Zukunft. Ich erhoffe mir zwar schöneres für dich, aber wenns dein Wunsch ist" ...
Mein Wunsch ist ein Misch aus Blut, Liebe,Tod und Glück. Wie das zusammenpasst? Gar nicht, richtig. Es gibt nunmal den Teil von mir, der in der Vergangenheit lebt und auf komische Weise fröhlich und unbesorgt ist. Und nunja den Teil, der sich nur durch Blut glücklich machen kann.
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"Du musst mir mal bei meiner Umfrage, sozusagen, helfen: Was würdest du vorziehen? Eine Affäre bzw. Freundschaft mit Extras und sowas oder eine feste Beziehung?" A, egal wie. Es würde reichen, wenn er neben mir sitzt, atmet, immer wieder gleichmäßig und ruhig. Wie er mich ansieht, verstört, dass ich ihn ansehe und anfängt zu lächeln aus Verlegenheit, aus Unwissen, aus Freundlichkeit. Hol mich endlich zurück ins Leben. "Hörst du mir überhaupt zu?" "Tschuldige, musste darüber nachdenken. Nichts von beidem, beides sorgt für Schmerz. Aber wenn ich mich entscheiden müsste, die Affäre, solange sie einmalig bleibt und ich den Typen nie wiedersehen müsste."

Rot = Lieblingslehrer
Blau = Mädchen aus meinem Bio-Kurs

Dienstag, 11. September 2012

Ey, sag mal.

Sie: "Hast du die Nummer von deinem Lk-Lehrer?"
Ich: "Was für ne Nummer?"
Sie: "Ja, die Telefonnummer natürlich."
Ich: "Nein, sollte ich?"
Sie: "Nee, ist schon gut"
Andere Sie(2): "Sie hat nur die Nummern von den Lehrern mit denen sie schläft. Wer von den beiden ist eigentlich besser?"
Ich (in ruhigem Ton, dabei lächelnd und deshalb psychopatisch wirkend): "Okay, um eins mal klarzustellen: DU hast zwei Möglichkeit, du hörst auf so einen verdammten Mist zu labern oder du wirst es bereuen."
Sie 2: "Was? Drohst du mir?"
Ich: "Nein, ich versprechs dir. Ich hab ja kein Problem damit, wenn ihr mich alle nicht leiden könnt oder was weiß ich von mir haltet, aber lasst Gerüchte sein, die meine Zukunft zerstören könnten."
Sie2: "Das heißt, wenn wir nicht aufhören, tust du was?"
Ich: "Das wird in einem Drama nie vor dem Höhepunkt bekannt gegeben. Würde ja die ganze Tragik und Spannung nehmen."
Sie2 dreht sich um, hält meinen Lieblingslehrer an und sagt: "Wissen Sie was? Sie droht mir. Ich hab Angst vor ihr" und zeigt dabei auf mich.
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Ich wusste, dass ich auf den Kack nicht hätte reagieren sollen. Aber irgendwann platze ich halt. Und ausgerechnet Herrn A. anzuhalten, war nicht sehr intelligent von ihr. Seine Antwort: "Ich hab auch Angst vor ihr und sie droht mir nichtmal. Aber ihr Wissen gepaart mit dem negativen Schleier um sie herum, ist zum fürchten", grinst mir zu und geht ins Lehrerzimmer.
FUCK YOU BITCH !!

Montag, 10. September 2012

Selbsthass

Hallo, Schule, wie sehr ich dich in den letzten Wochen vermisst habe. Ohja, wie sehr. Dein Fehlen riss ein Loch in mir, ein rieesiges Loch. Ohne dich, war ich ein Niemand. Ohne dich, war ich anders. Ohne dich, hatte ich ein Loch. SCHADE NUR, DASS DIESES LOCH DURCH ERLEICHTERUNG AUSGEFÜLLT WURDE. Aber die ist jetzt weg und da ist wieder Hass, Verzweifelung, Wahnsinn, Stimmen und äh, hatte ich schon Hass erwähnt? Sitze 3 Stunden vor meinen verkackten Informatikhausaufgaben, weil ich ja ein Drecksmädchen bin, mit den Drecksmädchenproblemen, weil die können ja eh kein Mathe und sowas und bekomms trotzdem nicht hin. Warum habe ich nochmal keinen Deutschleistungskurs? Ach, kann ich ja auch nicht. Was kann ich überhaupt ? Atmen! Ganz genau, das einzige, was ich Drecksstück zustande bekomme, ist Atmen. Braucht doch niemand, will doch niemand, soll endlich aufhören. Aber nein, natürlich nicht ! Das einzige was ich kann, ist meine Schulische Laufbahn ebenfalls zugrunde zu richten. Ich bin sogar zu dumm, mich zu schneiden. Irgendwann innerer Drang des Überlebens und der Ästhetik hindert mich nämlich daran, mir Schmerzen zuzufügen. Was weiß ich, warum der Dreck nicht klappt. Dreck, Dreck, Dreck. Und ich bin der größte davon. Nach ausführlicher Hilfe meines Bruders, habe ich die Hausaufgaben jetzt doch und es funktioniert, aber ohne ihn, wäre ich draufgegangen. Lustig, was F. dann von mir gedacht hätte. Morgen stände ich dann an der Tafel und hätte nur gestottert, weil ich eben zu dumm bin. Viel zu dumm. Kann ich nicht einfach von einem Drecksbus überfahren werden? Dann siehts sogar wie ein Unfall aus.

Sonntag, 9. September 2012

Es spricht für sich

"Was ich im Theater gelernt habe: Ein Schauspieler, der einen Hinkenden darzustellen hat, braucht nicht mit jedem Schritt zu hinken. Es genügt, im rechten Augenblick zu hinken. Je sparsamer, umso glaubhafter. Es kommt aber auf den rechten Augenblick an. Hinkt er nur dann, wenn er sich beobachtet weiß, wirkt er als Heuchler. Hinkt er immerzu, so vergessen wir's, daß er hinkt. Tut er aber manchmal, als hinke er ja gar nicht, und hinkt, sowie er allein ist, glauben wir es. Dies als Lehre. Ein hölzernes Bein, in Wirklichkeit, hinkt unablässig, doch bemerken wir es nicht unablässig, und dies ist es, was die Kunst der Verstellung wiederzugeben hat: die überraschenden Augenblicke, nur sie. Plötzlich daran erinnert, dass dieser Mann ja hinkt, sind wir beschämt, sein Übel vergessen zu haben, und durch Beschämung überzeugt, so dass der Versteller eine ganze Weile lang nicht zu hinken braucht; er mag es sich jetzt bequem machen."
(Max Frisch, Mein Name sei Gantenbein)

Samstag, 8. September 2012

Blut und Galle !

Elf Uhr Morgens. Ich sitze im Bad auf dem Boden. Das Haus ist leer. Ich bin allein. Wie immer. Ich bin immer allein, egal wieviele Menschen in meiner Nähe sind. Mir ist übel, kotzübel. Mein Kopf schmerzt. Die blauen, kleinen Fliesen unter mir verschwimmen immer wieder. "Genau aus dem Grund habe ich nichts mehr getrunken", flüstere ich zu mir selbst. Ich breche, habe gar keine Möglichkeit es zu verhindern. Blut, seit Stunden kommt nichts anderes mehr als ein Misch aus Blut und Galle. "Lass mich einfach hier und jetzt verrecken", wünsche ich mir. Meine Augen füllen sich mit Tränen. Nicht wegen der Traurigkeit und des Leids, eher weil mein Körper dieses Zerbrechen nicht mehr mitmachen möchte. Es sing Signale, die ich nicht weiter beachten werde. Immer wieder schlafe ich für Sekunden ein, aber nicht für immer. Ich rappele mich auf, falle immer wieder auf die harten Fliesen zurück. Mein letzter Schluck Alkohol ist 7 Stunden her. "Warum zum Teufel sterbe ich nie an einer Alkoholvergiftung?", flehe ich. Erneutes Übergeben. Blut und Galle. "Dreckswelt!", fluche ich und lass mich in mein Bett fallen. Während ich irgendwo zwischen Koma und Schlaf bin, kommen Bilder in meinen Kopf. Von Karneval, von Blut, von A. Es sind keine guten Bilder, manche reine Fantasie. Eine Stimme in meinem Kopf haucht: "Er wird sich umbringen und dann kannst du nicht mehr sagen, dass du alles für ihn getan hast. Nein, du hast ihn allein gelassen. Genauso alleine, wie du immer sein wirst." Bilder von der Beerdigungen finde ich in meinem Kopf wieder. Opa, Oma, eine Klassenkameradin. Sie hat denselben Weg genommen, den ich mir wüsche. Sie war mutig genug. Am Schluss kommt meine Beerdigung, niemand ist da, außer meinen Eltern. Der Pastor sagt: "Immer war sie alleine. Jeder hat sich von ihr abgewendet. Und sie wusste genau, dass sie selbst Schuld daran war."

Dienstag, 4. September 2012

Ich bin selbst verwirrt über mein Gefühl!

Er: Na, du siehst so ausgeschlafen aus?
Ich: Ja, hab ja Samstag im Bus schon ganz gut geschlafen.
Er: Was hast du da eigentlich am Bein, oben am Oberschenkel, hinten da. Du weißt was ich meine. // In dem Moment ist mir mein Herz sowas von in die Hose gerutscht. Scheiße, bin ich blöd. Ich wusste, dass die Hose nicht alles überdecken muss. Dann fiel mir ein, dass er hinten meinte. Und hinten habe ich einen riesigen blauen Fleck. Gottseidank//
Ich: Ja keine Ahnung wann ich das gemacht habe. irgendwann während der Kursfahrt.
Tim (auch bei uns in Info): Ey, war der Sex zwischen euch so gut?
//Ich total stumm geworden, Sprache verschlagen, musste aber lachen//
Er (toternst): Also, Tim, ich weiß ja nicht wie schlecht dein Sex ist, dass du Frauen Blutergüsse hinterlassen musst, aber weißt du, bei gutem Sex hinterlässt die Frau Kratzspuren. //Und dabei zeigt er ganz lässig einen Kratzer auf seinem Rücken.//
Danach ist Tim reingegangen und Fabian hält mich an und meint: Ich hoffe, dass dir das jetzt nicht zu persönlich oder so war. Ich meine, wir wissen ja, dass da nichts war. Und nachher gibts Gerüchte und dann wird dein Freund sauer oder so.
Ich: Ach, es sind genug Gerüchte im Umlauf //Lehrer und so// gar kein Ding. Und Freund ist momentan nicht.
Er: Ach, schade. Das tut mir echt leid. Und dabei fängt er an zu lachen. 

Montag, 3. September 2012

Schule, Schule, Rumvögeln !

So, habe dann heute mal mit der Pille angefangen, das heißt ich muss mit meinen gefühlten 300 Lehreraffären gar nicht mehr so lange warten, oder? damit die Gesellschaft dann auch endlich Recht hat und ich ein Lehrermiststück bin. Schade nur, dass ich es der Gesellschaft nicht recht machen will. Mal schauen, ob ich dieses komische rosa(!) Ding überhaupt vertrage.
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Er: "Und hast du dich schon von der Fahrt erholt?"
Ich drehe mich um, er lächelt, "Nee. So überhaupt nicht. Ich könnte direkt weiterschlafen."
Er: "Was hast du denn jetzt?"
Ich: "Englisch. Sowieso mein absolutes Lieblingsfach... "
Ich geh zum Raum, setz mich hin. Der Unterricht fängt an, es klopft. Er kommt rein, setzt sich in die letzte Reihe. Während Aufgaben, kommt er zu mir: "Und schläfst du schon?" Ich: "Nee, Nee. Das war aber nicht nett von ihnen. Sie können mich doch nicht einfach so auflaufen lassen."
Er: "Ich bin Referendar, ich kann alles. "
Und wieder dieses Lächeln. Hilfe.
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Lieblingslehrer kommt an: "Ich hab gehört, du hast Alkohol getrunken? Und ihr habt Trinkspiele gemacht auf eurer Fahrt?" Er wirkte toternst.
Ich: "Ja, so verläuft so eine Abschlussfahrt für gewöhnlich."
Er: "und hast du denn wenigstens einen Slowenen aufgerissen?"
Ich: "Nee. Das nicht." Meine Gedanken: Anstelle von Ihnen habe ich jetzt eine neue Lehreraffäre, aber gut.
Er: "Ich bin enttäuscht von dir. Aber stop. Du hast gute Laune? Du grinst? Du lächelst? gehts dir gut?"
Ich: "Mir gehts hervorragend. Ich weiß auch nicht, warum aber mir gehts gut."
Er: "Das erste mal, dass ich es dir wirklich glaube. Behalte das bei, steht dir mehr als dieses Traurige. Aber bitte immer schön Tiefgründig bleiben, ja?"
Ich: "das wird nicht weggehen. Niemals"

Sonntag, 2. September 2012

Lebenslust, Lebensfrust, c'est la vie anyway!

Slowenien. Eine Woche lang. Kursfahrt. Abschlussfahrt. Einleitung des letzten, allerletzten Schuljahres. Und es war der HAMMER! Es war so gut, dass ich nicht einmal an A. oder Schneiden gedacht habe. Nicht einmal!

I was sick of all the pain, tired of all the shame that I felt, but you showed me the way, to never have a doubt, and always to believe in myself.

Ich weiß nicht genau, welchen Menschen aus den letzten 7 Tagen ich damit meine. Ich glaube, ich meine sie alle. Vorallem aber Maxi, Fabian, Tobias und den Referendaren. Ja, klingt scheiße, weiß ich. Anna war auch klasse, damit da nicht nur Jungen stehen. Das Zimmer war lustig, die Wandbemalung kindisch. Und die Gegend erst. Es ist unglaublich, alles, wirklich alles hat gestimmt. Ich werde unten ein paar Bilder anhängen, damit ihr auch etwas davon habt. da ich aber keine Zeit und Lust habe sie zu bearbeiten, bekommt ihr sie wie sie sind. Ist eh schön genug. Ich fasse meine Kursfahrt mal in den 3 besten Szenen zusammen. Ich weiß zwar nicht, wo ich anfangen soll, aber naja.
Szene 3 (schon gut, aber nicht das beste): Ich wollte zum Supermarkt gehen, kommt Herr G.(der Referendar): Denise, du kannst nicht gehen, nicht alleine. ich: Ach kommen sie, ich bin nichtmehr 12. Er: Ja wäre auch noch schlimmer. Ich: ja, darf ich dann gehen? er: Wenn du mir deine Handynummer gibst, und das Handy dabei hast, schon? ich: ähhh okay. Aber ich möchte keine betrunkenen Sms von ihnen bekommen heute abend, ja !? Dann danach habe ich ihm die Schuhe wiedergebracht. Ich also zu seinem Zimmer, geklopft.. er: ja? Ich: äh ich hätte schuhe abzugeben. Er: nicht reinkommen. Ich hab nichts an. ich: ich hatte nicht vor einfach reinzukommen. Er: gut. Stell sie einfach vor die tür. --das wohl schlimmste Gespräch, das man sich mit einem Lehrer vorstellen kann!
Szene 2 (mega gut) :  Erstmal voll die Cinderella-Szene. Herr G. (referendar), gibt mir seine schuhe, weil ich ordentliche Wanderschuhe brauchte, damit ich die größere Tour mitmachen durfte. Allle Mädchen gucken mich böse an, ich zieh die an, bin zu blöd Wanderschuhe zuzukriegen, er kniet sich vor mich und macht die zu. Alter, der ist sooo geil, das ist echt ne übertreibung. Ich weiß, dass er mein Lehrer ist. Gut zwischenzeitlich wollte ich es vergessen, aber naja. Er hätte ja eh nichts mit mir angefangen und träumen darf man ja wohl.
Szene 1 (das beste kommt zum Schluss): Dann Bus-Rückfahrt.15 Stunden lang. Ich saß im Gang, also nicht Fensterplatz und dann über den ganghinweg saß Fabian "neben" mir. Und dann bin ich um 6 uhr morgens (wir sind um 4 Uhr losgefangen) eingeschlafen, und von meinem Sitz so halb umgekippt. Also ich lag so schräg in der Luft im Gang und Fabian meinte, dass das voll unbequem aussah und hat so meinen Kopf genommen und den auf seinen Schoß gelegt. So mega süß einfach. Der saß da dann 2 Stunden (die ich geschlafen habe) voll unbequem halb im Gang, nur damit ich schlafen kann. Ich fand das übelst  nett, liebund sowas halt. Traum, ernsthaft. Ganz fetter Traum. Passt zum Schlafen. Vorallem weil Fabian und ich erst bei der Fahrt mal richtig miteinander geredet haben.
Allgemein war die ganze Fahrt ein Traum und das sind nur wenige gute Szenen. Auch die Aktivitäten wie Wandern, Canyoning und Kajak fahren (bei letzterem hatte ich mega Spaß mit Maxi) waren super. Aber wisst ihr was beinahe das beste an der ganzen Fahrt war? ich bin Schnittfrei und habe kein einziges mal an A. gedacht. Nicht, weil ich Ersatz hatte, sondern weil ich ihn nicht vermisst habe. Ich brauchte ihn einfach nicht. Und diese Woche würde ich einfach Leben nennen. Leben wie ein Traum. 
"Kein Augenblick mehr ohne das Gefühl von heute Morgen" 

Klareres Wasser geht wohl kaum. Fischis *__*
Steht im Zentrum des Dorfes. Sah gut aus.
Ausblick bei einer Wanderung. Ich vermisse es!
Ich fand die Spiegelung schön.
Das war nur eine von vielen Traumhaften Stellen.
Der Referendar. Hier sieht man den Sixpack gar nicht so sehr. Aber einfach Traum, glaubt mir. Gesicht ist absichtlich nicht sichbar.!!!
Hauptstadt. Sieht aus wie ne Postkarte was?
Auch Hauptstadt. Fand das Haus mega faszinierend.
Wandbemalung neben meinem Bett. Etwas merkwürdig am ersten Tag. Und jedes Zimmer war so bemalt. Wirklich jedes hatte irgendwelche Kindermotive. Sehr süß !^^
Über Hannahs Bett. Ein mega gruseliger Gruselhase, der im Dunkeln ein bisschen schimmert. Wuhu, Geisterhase.