- Ich bin die Einzige mit der er redet (von den Mädchen)
- Die Einzige, der er vertraut (von allen, abgesehen von seiner Mutter)
- Ich bin die Einzige, die er umarmt. ("Körperkontakt sucht")
- Ich bin immer diejenige, die unter seinen ironischen Sprüchen "leiden" muss, weil die anderen die nicht verstehen
- Dass er versucht mich zu verstehen, aber mir nicht auf die Nerven gehen will
- Seine Blicke, die immer mich treffen, wenn irgendjemand was total dämliches gesagt hat und er genau weiß, dass ich dasselbe denken und das darauf heimliche Lächeln
- Dass er als ich ihn brauchte (z.B. Karneval) sofort da war
- Sein schrecklich wechselndes Verhalten (Stimmungsschwankungen wegen den Depressionen, denke ich)
- Seine distanzierte und verschlossene Art und manchmal ziemliche Arschlochhaftigkeit
- Seine Unentschlossenheit und damit verbundene Ungewissheit
- Dass er dauernd sich selbst die Schuld zuschiebt (Weil ER ja nicht weiß, was er schreiben soll, weil ER mir ja nicht auf die Nerven gehen will, weil ER ja nichts zu erzählen hat...)
- Dass kein Drecks-Schritt mal von ihm ausgeht wie z.B. mal ein Zweiertreffen
Ergebnis: Möchtet ihr mir das liefern? Ich bin da grob überfordert. Wir kommen nicht voran, können nicht zurück. Wir stecken einfach irgendwo dazwischen. Da wo's weh tut. Ich bedeute ihm bestimmt irgendetwas, aber durch die Ungewissheit, weiß ich eben nicht was. Es ist eine komische Beziehung zwischen uns und dennoch eine, die mich am Leben erhält, solange sie intakt ist. Er bedeutet mir auf jeden Fall inzwischen zu viel, damit man es noch "gesund" nennen kann. Aber liegt daran, dass seine Zeichen zu selten, zu wenig Negativ sind, als dass ich ihn wirklich versuchen würde zu vergessen etc.
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