Oh, wie ich dich vermisse. Ich weiß noch genau wie gut du Karneval im beruhigen warst. Du saßst neben mir. ich war völlig aufgelöst, wusste nicht wo mir der Kopf steht. Du saßst einfach da, streicheltest mir langsam und ruhig über den Rücken, während du mich an dich ranzogst. Immer wieder. Diese immer wieder gleiche Bewegung. Und dann flüstertest du mir zu: Beruhig dich. Das Grauen ist vorbei. Ich pass auf dich auf.... Ich sah dich an: und wenn du das nicht kannst? Dulächeltest: Hast du gerade das Gefühl nicht in Sicherheit zu sein?.. Oh, ich fühlte mich so sicher wie nie zuvor. verdammt, ich war sogar vor mir selbst sicher in diesem Moment. Doch sovieles was danach passierte, irritiert mich noch heute. Lässt meine Vernunft immer wieder an die Zweifeln. Hindert mich daran dich anzurufen, wenn es mir schlecht geht, dabei bist du der einzige, für den ich noch lebe. Und dennoch stehst du immer im Kontrast zum Schneiden. Ich kann nicht einmal für dich aufhören, zumindest nicht, wenn du soweit weg bist. Nicht, wenn du nicht neben mir bist und mir vorlügst, dass alles gut wird.
"Empty walls make up the room
And I'm wishing for one thing
To give myself the strength to keep myself alive"
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